Teil 2 von 4 einer Reihe, die sich mit den Überlegungen und Optionen bei der Auswahl eines Autoklaven befasst.
Welche Autoklavgröße benötige ich?
In Teil eins haben wir erläutert, wie wichtig es ist zu verstehen: Was sterilisieren Sie? Was enthält die Beladung? In Teil zwei werden wir uns mit den Optionen hinsichtlich Beladungskapazität und Zykluszeit befassen.
Bei der Suche nach einem neuen Autoklav ist es wichtig, die Auswirkungen der Beladungsgröße und der Häufigkeit zu verstehen. Bei der Kapazität Ihres Autoklavs sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen: „Wie groß wird die jeweilige Beladung voraussichtlich sein?“, „Wie viele Zyklen müssen Sie pro Tag durchführen?“ und „Passen Gegenstände mit ungewöhnlichen Abmessungen in die Autoklavkammer?“ Es gibt zwei Kammernarten: mit rundem und mit quadratischem Querschnitt; diese werden in Teil drei näher erläutert. Beispiele für beide Typen finden Sie auf unseren Hauptproduktseiten.
Neben den oben genannten Punkten und der Geschwindigkeit jedes Zyklus sollten Anwender auch die Praktikabilität der physischen Größe und des Beladungszugangs berücksichtigen. Astell-Autoklaven können mit Kapazitäten von 33 Litern bis 2000 Litern sowie als Front- oder Toplader (je nach Größe) hergestellt werden. Bei Maschinen mit sehr großer Kapazität ist ein Beladesystem mit einem „Wagen“ möglicherweise eine Überlegung wert – wir können alle Anforderungen erfüllen.
Autoklaven mit Toplader haben in der Regel eine geringere Stellfläche. Autoklaven mit Frontlader lassen sich im Allgemeinen leichter be- und entladen, da die Beladehöhen meist „benutzerfreundlicher“ sind, d. h. im Gegensatz zu Geräten mit Toplader müssen potenziell schwere Lasten nicht aus einer relativ niedrigen Position senkrecht angehoben werden.
Wir werden oft von Kunden gefragt: „Wie lang ist die Zykluszeit des Autoklaven?“ Obwohl es sich um eine einfache Frage handelt, ist die Antwort nicht ganz einfach, da die Zykluszeit je nach Größe und Typ der Maschine sowie dem zu sterilisierenden Inhalt variiert. Bei einer Beladung mit Glasbechern und -kolben beispielsweise wird die gesamte Sterilisationszeit durch die Anzahl der Gegenstände, ihre individuelle Größe und eventuelle Flüssigkeitsreste beeinflusst. Je größer die Flaschen sind, desto länger dauert der Zyklus; Plastikflaschen brauchen länger zum Abkühlen und verlangsamen den Zyklus, und wenn die Flaschen Flüssigkeit enthalten, verlängert dies in der Regel ebenfalls die Zykluszeit. Es gibt jedoch eine Reihe von Möglichkeiten, den Sterilisationszyklus zu beschleunigen, weshalb es wichtig ist, sich mit uns in Verbindung zu setzen und uns Ihre Anforderungen zu schildern.
Mit jahrzehntelanger Erfahrung ist Astell der richtige Ansprechpartner, um sicherzustellen, dass Ihre Sterilisationsanforderungen erfüllt werden. Um die verfügbaren Autoklavtypen näher zu erkunden, probieren Sie unser Filter-Produkttool aus oder kontaktieren Sie uns.
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