Da sich die Ecofill-Produktreihe von Astell einem weiteren Meilensteinjubiläum im Bereich der energie- und wassersparenden Sterilisation nähert, blicken wir auf ein Vierteljahrhundert umweltfreundlicher Dampfsterilisation zurück. Die Produktreihe, die sowohl Tisch- als auch Toplader-Modelle umfasst, verfügt über ein einzigartiges System, das am Ende des Sterilisationszyklus Wasser aus dem Reservoir der Autoklavenkammer auffängt. Dadurch werden sowohl das Wasser als auch die im Ecofill-Tank gespeicherte Wärmeenergie konserviert, was eine Wiederverwendung in zukünftigen Zyklen ermöglicht. Dies spart nicht nur Wasser und Strom, sondern liefert auch vorgewärmtes Wasser für nachfolgende Prozesse, wodurch die Zykluszeiten verkürzt werden. Darüber hinaus wird durch die Wasserrückgewinnung der Bedarf an manuellem Nachfüllen des Autoklaven um 93 % reduziert, was dem Personal Zeit spart.
Im Laufe der Jahre wurde das Design hinsichtlich seiner Effizienz weiter verbessert. Durch die Reduzierung des für den Betrieb erforderlichen Wassers auf nur einen Liter wurde der Energiebedarf zur Erzeugung von Sterilisationsdampf gesenkt. Weitere Einsparungen werden durch ein Programm kontinuierlicher Softwareentwicklungen erzielt, um die Effizienz der Hardware zu optimieren – von Anpassungen der Zyklusprozesse bis hin zu Benutzerfunktionen wie dem Ruhemodus für Geräte, wenn diese nicht in Gebrauch sind.
Der AMB Ecofill-Tischautoklav erwies sich als der Star der diesjährigen Analytica und erhielt positive Rückmeldungen von den Besuchern. Anhand einer grafischen Anzeige an der Seitenwand, die die Funktionsweise des Geräts darstellte, erläuterte das Astell-Team den Ecofill-Mechanismus den interessierten Messebesuchern. „Mehr denn je stellen wir fest, dass Labore nach Möglichkeiten suchen, noch ein wenig mehr Effizienz aus ihrer Hardware herauszuholen“, sagte Paul Birchmore, Vertriebs- und Marketingleiter bei Astell. „Die Astell Ecofill-Geräte bieten Laborleitern weiterhin diese Einsparungen. Da diese Geräte zudem keine Wasseranschlüsse benötigen und lediglich an das normale Stromnetz angeschlossen werden, lassen sie sich mit minimalem Aufwand selbst in den kleinsten Labors installieren.“