Mit der Einführung der „Sink“-Reihe von AstellBio – einer Serie von Autoklaven, die speziell für die Sterilisation von flüssigen Abfällen entwickelt wurde – setzt die Astell-Gruppe ihr Engagement fort, Laboren genau den Autoklav zur Verfügung zu stellen, den sie für ihre spezifischen Anforderungen benötigen. Diese Philosophie hat zwar ihren Ursprung in dem Bestreben, den Kunden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, ermöglicht es Astell jedoch angesichts des wachsenden Bewusstseins für ökologische Belange auch, eine umweltfreundlichere Auswahl an Autoklaven anzubieten.
Die Autoklaven von Astell reichen in ihrer Ausführung von Tischgeräten über Toplader bis hin zu Standgeräten, mit manueller oder automatischer Bedienung, mit Einzel- oder Doppeltüren sowie mit runden oder rechteckigen Kammerquerschnitten von 33 bis 1400 Litern. Je nach Laborlayout und Benutzeranforderungen hat jedes Modell seine eigenen Vorteile.
Viele Labore haben einen relativ regelmäßigen täglichen Autoklavenbedarf. Durch die Wahl eines Autoklaven mit einer Kammer, die diesem Bedarf am besten entspricht, und durch die Hinzufügung genau der Optionen, die zur Sterilisation der Laborbeladung erforderlich sind, kann ein Autoklav umweltfreundlicher gestaltet werden. Denn ein Autoklav arbeitet am effizientesten bei voller Kammer, sodass die Anpassung der Kammer an die Art der Beladung ihn energieeffizienter macht. Außerdem entfallen durch die Ausstattung eines Autoklaven nur mit den Optionen, die der Anwender benötigt, die Energiekosten für den Abbau, die Veredelung und die Herstellung dieser Teile vollständig.
„Bis 2024 werden wir seit 140 Jahren Autoklaven verkaufen – das verschafft uns ein ausgezeichnetes Verständnis dafür, welcher Autoklav für welche Beladungsart am besten geeignet ist“, sagte Paul Birchmore, Sales & Marketing Director bei Astell. „Sagen Sie uns, was Sie sterilisieren möchten und in welchem Umfang, und wir finden für Sie den kostengünstigsten und energieeffizientesten Autoklav für Ihre Anforderungen.“