Wenn es um die Stromversorgung eines Autoklaven geht, herrscht häufig das Missverständnis, dass ein geringerer Leistungsbedarf auch einen geringeren Energieverbrauch bedeutet. Das ist jedoch selten der Fall.
Wenn es um die Stromversorgung eines Autoklaven geht, herrscht oft das Missverständnis, dass ein geringerer Leistungsbedarf auch einen geringeren Energieverbrauch bedeutet. Das ist jedoch selten der Fall.
Wenn Sie beispielsweise einen 3-kW-Heizkörper verwenden, um drei Liter Wasser zum Kochen zu bringen, und dies eine Stunde dauert, wurden 3 kWh Strom verbraucht. Ebenso haben Sie bei Verwendung eines 1-kW-Heizkörpers, der drei Stunden benötigt, um drei Liter Wasser zum Kochen zu bringen, 3 kWh Strom verbraucht – aber es hat viel länger gedauert! Dieses Prinzip gilt auch für Sterilisatoren, insbesondere für Geräte mit quadratischem Querschnitt, die mit Heiz- und Kühlmänteln ausgestattet sind.
Wenn ein Autoklav aus dem kalten Zustand gestartet wird (entweder zu Beginn des Tages oder nach Abschluss eines Flüssigkeitszyklus mit Mantelkühlung), empfiehlt es sich, das Gerät für einen erfolgreichen Sterilisationszyklus vorzubereiten, d. h. den Dampferzeuger (falls dieser kalt ist), den Druckbehältermantel, die Beladung usw. zu erwärmen.
Bei allen Sterilisatoren ähnlicher Größe wird ungefähr die gleiche Energiemenge benötigt, um die Temperatur von A nach B zu bringen. Wenn Sie also einen Sterilisator mit höherer Nennleistung verwenden, erreichen Sie das Ziel viel schneller als mit einem Gerät, das mit einer geringeren Nennleistung ausgestattet ist.
Astell bietet das Beste aus beiden Welten, wenn wir Geräte liefern, die mit unserem integrierten 48-kW-Dampferzeuger ausgestattet sind. Dieser Dampferzeuger kann sehr schnell große Mengen an Energie bereitstellen – um die Anlage auf Temperatur und betriebsbereit zu bringen (viel schneller als Geräte mit geringer Leistung). Sobald das Sterilisatorgehäuse usw. heiß und auf Druck ist, schaltet das Steuerungssystem von Astell auf einen geringeren Leistungsbedarf um, die Maschine wechselt in den Sparmodus und nutzt nun bei den meisten durchlaufenden Zyklen nur noch 50 % ihrer Heizleistung, je nach Bedarf. Im Leerlauf kann der Dampferzeuger so programmiert werden, dass er sich ausschaltet und erst bei Bedarf wieder einschaltet, um noch mehr Energie zu sparen.
Die Steuerung des Dampferzeugers ist in das serienmäßige Farb-Touchscreen-System von Astell integriert. Mit einem Fingertipp auf den Bildschirm können Sie jederzeit den Status des Dampferzeugers, den hohen und niedrigen Wasserstand, den Betriebsdruck, den Heizstatus usw. einsehen. Der Betriebsdruck des Dampferzeugers, die Entleerung, der zeitgesteuerte Start und der Stromverbrauch sind über die passwortgeschützten Touchscreen-Menüs vollständig programmierbar.
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