Eine Vielzahl von Stoffen und Textilien kann in einem Autoklav sterilisiert werden. So verwenden beispielsweise viele Krankenhäuser einen Autoklav zur Sterilisation von OP-Kitteln, Instrumentensets usw. Tierarztpraxen sterilisieren Einstreu, Instrumente und Ähnliches. Zentrale Sterilisationsabteilungen (CSSD) verwenden oft eine Kombination aus Beuteln und Umhüllungen, je nach Art der chirurgischen Instrumente, die sie vor Kontamination schützen sollen. Beutel jeglicher Art werden im Allgemeinen für kleinere chirurgische Instrumente verwendet, während Umhüllungen für größere Gegenstände wie chirurgische Schalen und Pfannen zum Einsatz kommen. Chirurgische Sets, Umhüllungen und einfache Verschlussbeutel werden aus Sicherheitsgründen üblicherweise mit Autoklav-Klebeband versiegelt. Dieses Klebeband ist so konzipiert, dass es ab einer bestimmten Temperatur seine Farbe ändert, um eine erfolgreiche Sterilisation anzuzeigen. Es ist wichtig, das richtige Klebeband zu verwenden, da Ersatzprodukte (wie z. B. Abdeckband) nicht dafür ausgelegt sind, den Bedingungen im Inneren eines Autoklaven standzuhalten.
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Die Herausforderungen bei verpackten Instrumenten und Textilbeladungen
Die Optionen „Erweitertes Vakuum“ und „Heizmantel“ dienen der Trocknung von verpackten Instrumenten. Können sie je nach Beladung ein- und ausgeschaltet werden?
Beide Optionen werden entsprechend der vom Benutzer gewählten Beladung/dem gewählten Programm verwendet. Die Zyklusdaten werden über den farbigen Touchscreen-Controller verwaltet.
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