Astell und JW Lees – Ein kleiner Rückblick

Astell und JW Lees – Ein kleiner Rückblick

Brauereiglas für mikrobiologische Untersuchungen muss absolut steril sein. Der Astell-Autoklav erfüllt diese Anforderung seit 30 Jahren.

Der führende Hersteller von Autoklaven und Sterilisatoren, Astell Scientific, blickt auf eine stolze Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1884 reicht, doch selbst das Unternehmen war etwas überrascht, als die Manchesterer Brauerei JW Lees darum bat, ihren Astell-Laborautoklav zu ersetzen: Er war schließlich 30 Jahre alt!

JW Lees braut seit 1828 und produziert eine Reihe von Fassbieren, darunter das von CAMRA ausgezeichnete Moonraker Dark Ale und limitierte saisonale Fassbiere sowie Lagerbiere und milde Biere. Das Labor überwacht die mikrobiologische Sicherheit des Brauprozesses von der Würze bis zur Endverpackung. Dies erfordert absolute Sterilität der Nährmedien, auf denen Mikroorganismen gezüchtet werden, sowie der Laborglasgeräte, die für die Tests verwendet werden. Es gibt keinen Ersatz für die Dampfsterilisation, und so erwarb JW Lees im Jahr 1996 einen gebrauchten Astell-Autoklav, der ursprünglich 1986 an die Morland Brewery in Abingdon geliefert worden war. Er leistete seinen neuen Besitzern 21 Jahre lang gute Dienste, bis er 2017 schließlich Teil der Brauereigeschichte wurde.

Der stellvertretende Brauereileiter Jon Gillibrand musste einen Ersatzautoklav finden und kaufte aufgrund der 21-jährigen Erfahrung einen Astell AMA270 Toplader-Autoklav mit 135 Litern Fassungsvermögen und einer voll programmierbaren Farb-Touchscreen-Steuerung. Der AMA270 ist ein Direktdampfmodell, was bedeutet, dass er mit Dampf aus dem Brauereikessel versorgt wird, anstatt dass der Autoklav den Dampf intern erzeugt. Dadurch sind die Zykluszeiten sehr kurz, da keine Wartezeit für die Dampferzeugung anfällt. „Wenn er genauso gute Dienste leistet wie sein Vorgänger“, kommentierte Jon, „ist das Geld gut angelegt!“

Die vollständige Fallstudie finden Sie hier.